Copyright: AllTheContent / Pixabay - Le syndrome des jambes lourdes n'est pas une fatalité, les moyens pour le contrer ne manquent pas.

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Krampfadern, schwere Beine, Kribbeln und Hämorrhoiden sind die typischen Symptome von Menschen mit gestörter oder mangelhafter Durchblutung. Glücklicherweise stehen mehrere Behandlungsarten zur Verfügung, um diesen im Alltag besonders lästigen Pathologien zu begegnen oder sie sogar ganz zum Verschwinden zu bringen. Die in Uettligen tätige Naturopathin Regula Jäger behandelt ihre Patienten mit der Komplexhomöopathie-Methode.

Bei einer Veneninsuffizienz ist der venöse Rückfluss von den Beinen zum Herzen gestört. Der sich daraus ergebende erhöhte venöse Druck führt zu einem venösen Rückfluss des Blutes, welcher wiederum Störungen der Mikrodurchblutung und das Entstehen von Ödemen (Wasseransammlungen) nach sich ziehen kann.

Anzeichen, bei denen man aufpassen sollte

Eine Veneninsuffizienz kann je nach Art unterschiedliche Symptome verursachen. „Die Erweiterung der oberflächlichen Venen führt zum Entstehen von Krampfadern, Besenreisern (Anm. d. Red.: eine Erweiterung der kleinen oberflächlichen Hautgefässe), Gefässerweiterungen, müden Beinen, einem Eindruck von schweren Beinen oder Krämpfen, Wasseransammlungen oder Schwellungen“ erläutert Regula Jäger. „Bei einer akuten Venenentzündung nehmen die Venen eine rote Färbung an, sie verhärten, fühlen sich unnatürlich heiss an und sind druckempfindlich“ führt unsere Spezialistin weiter aus. Beim Auftreten dieser Symptome muss ein Arzt aufgesucht werden.
Schwangere Frauen sind von diesem Phänomen besonders stark betroffen. „Während der Schwangerschaft sollten eine allzu schnelle Gewichtszunahme und Übergewicht möglichst vermieden werden“ meint die Naturopathin. „Das Venensystem kann mit täglichen Wechselduschen (nach Kneipp) gestärkt werden. Ausserdem stehen mehrere REGENA-Komplexe zur Verfügung, die bei der Schwangerschaft aktiv verwendet werden können.“

Eine Pathologie, über der bisweilen ein Tabu schwebt

Auf der Liste der als „beschämend“ empfundenen Krankheiten stehen Hämorrhoiden sicherlich an erster Stelle. Gleichwohl geht aus den Statistiken hervor, dass jeder zweite Erwachsene über Fünfzig schon einmal davon betroffen war! Hämorrhoiden sind, den Krampfadern an den Beinen vergleichbar, nichts Anderes als eine Erweiterung der Blutgefässe rund um den Anus. Ab einem bestimmten Schwellungsgrad, nämlich sobald sich Knötchen bilden, gilt diese Erweiterung als pathologisch. Diese zunächst nicht sichtbaren Knötchen füllen sich mit dem Fortschreiten der Krankheit mit Blut und werden sichtbar.
Wenn die im Körperinneren liegenden Blutgefässe betroffen sind, klagen die Patienten über Juckreiz und tiefrote, oft minimale Blutungen. Die Erweiterung der an der Körperoberfläche liegenden Blutgefässe hingegen verursacht im Allgemeinen nur Schmerzen und keine Blutungen, zum Beispiel nach der Geburt oder bei längerer Verstopfung. Die ohnehin schon starken Schmerzen können durch Sitze und Gehen, besonders aber durch Stuhlgang, weiter verschlimmert werden.

Seine Ernährung umstellen

Venenbeschwerden und Hämorrhoiden können verschiedene Ursachen haben: schwaches Bindegewebe, Erkrankungen der Leber, psychologischer Druck und gewisse Risikofaktoren wie Komprimierung, chronische Verstopfung oder Schwangerschaft. Ausserdem spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle. „Im Allgemeinen rate ich zu einer vitaminreichen Ernährung mit hohem Ballaststoffanteil (Psyllium/Leinsamen) und viel Obst und Gemüse aus biologischem Anbau. Darüber hinaus sollte man je nach Gewicht bis zu 2,5 Liter stilles Wasser oder Kräutertee (nur kurz ziehen lassen, zum Beispiel getrocknete Kamillenblüten) täglich trinken“ erklärt unsere Spezialistin. „Kaffee, zuckerhaltige Getränke, Alkohol (der gefässerweiternd wirkt) und Nikotin sollten möglichst gemieden werden, weil sie den Organismus übersäuern.“ Auch zuckerhaltige Lebensmittel (Schokolade und süsse Gerichte) rufen eine Übersäuerung des Körpers hervor und schwächen das Bindegewebe der Venen und des gesamten Organismus.

Bewegung gegen schwere Beine

Wegen unserer sitzenden Lebensweise sind schwere Beine ein Fluch des 21. Jahrhunderts, unter dem zahlreiche Frauen leiden. Zum Glück ist das Schwere-Beine-Syndrom jedoch nicht unabwendbar und es fehlt nicht an Mitteln zu seiner Bekämpfung. Die venentonifizierende Wirkung von Spaziergängen im Sand sind allgemein bekannt: nutzen Sie Ihren Urlaub für lange Strandspaziergänge, bei denen die natürliche Geschmeidigkeit des Sandes eine Art Reflexmassage ausübt und die verlangsamte Durchblutung wieder auf Trab bringt. Beim Gehen in den Wellen werden die Beine ausserdem wirksam massiert und ihre Muskulatur und ihr Venensystem werden gekräftigt. „Bewegung, Hydrotherapie, die Vermeidung von Übergewicht, Trampolinspringen und eine gesunde Ernährung können eine positive Auswirkung auf Venenbeschwerden haben“ bestätigt Regula Jäger.

Heilung durch Pflanzen

Die Behandlung von Venenproblemen mit der REGENA Therapie beruht hauptsächlich auf der Erstellung eines individuellen Therapieplans, bei dem es in erster Linie darum geht, die Ausscheidungsorgane von Giftstoffen zu befreien. „Aesculus hippocastanum, also die Rosskastanie, ist ein ausgesprochen wirksames Medikament für die Venen“ erläutert die Spezialistin. „Sie erhöht den Druck im Venennetz und unterstützt das Abfliessen des gestauten Blutes.“ Dieses Heilmittel ist in den homöopathischen Komplexen Aesculus hippocastanum / Hamamelis virginiana comp., Ceanothus anericanus / Mercurius solubilis Hahnemanni comp., Artemisia abrotanum /Dioscorea villosa comp., Chondrodendron / Eucalyptus globulus comp. von REGENA sowie in REGENAPLEX 31a und REGENAPLEX 25a enthalten. Hamamelis (Hamamelis Virginiana) ist ein weiteres ausgezeichnetes Mittel zur Behandlung von Venenbeschwerden und Hämorrhoiden. Es unterstützt die Unterbindung von Blutungen und besitzt entzündungshemmende Eigenschaften. Dieses natürliche Produkt ist ebenfalls im REGENA-Komplex Aesculus hippocastanum / Hamamelis virginiana comp. und in REGENAPLEX 31a enthalten.

Dieses Interview wurde in Zusammenarbeit mit der REGENA AG ausgearbeitet.

Mit Regula Jäger, die in Uettligen als unabhängige Naturopathin tätig ist.
Regula Jäger arbeitet seit 17 Jahren als Naturopathin und ist auf die Entgiftung des Körpers spezialisiert. Sie ist ausserdem Dozentin an der SAKE (Schule für Asiatische Körper- und Energiearbeit) in Bern.

 

SLI/FBR/AllTheContent

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