Copyright: AllTheContent / Pixabay - Pour un été serein, protégez bien vos yeux et votre peau!

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Die Sonne ist an der Bildung von Vitamin D beteiligt und damit unverzichtbar für unseren Organismus. In hoher Dosis ist UV-Strahlung jedoch ausgesprochen gefährlich, und zwar nicht nur für die Haut, sondern auch für die Augen. Nachstehend einige Empfehlungen, um so richtig von dieser Jahreszeit zu profitieren und den kleinen Unbequemlichkeiten der Sommerhitze aus dem Weg zu gehen…

Das Allerwichtigste: seine Haut schützen

Sie haben Lust, Meeresluft zu schnuppern? Achtung, dann sollten Sie einige Vorsichtsmassnahmen treffen. Erstens: gehen Sie genug ins Wasser. Meerwasser enthält Mineralsalze und Oligoelemente, die Ihrer Haut guttun. Ein Viertelstündchen im Meerwasser unterstützt die Regenerierung der Epidermis. Wenn Sie dann aus der grossen Badewanne steigen, braucht Ihre Haut jedoch besonders viel Pflege.
Zuallererst muss sie vor Ultraviolettstrahlung geschützt werden. Auch wenn die Sonne nicht besonders aggressiv wirkt, wird ihre Strahlung von Wasser und Sand zurückgeworfen. Ihre Haut braucht deshalb einen Sonnenschutz mit mindestens Sonnenschutzfaktor 30, bei empfindlicher Haut sogar 50. Cremen Sie alle zwei Stunden und nach jedem Bad nach. Ausserdem sollten Sonnenbäder am frühen Nachmittag vermieden werden. Ein besonders wichtiger Punkt ist die Wasserversorgung: vergessen Sie Ihren Wasserzerstäuber nicht, um sich jederzeit erfrischen zu können.
Nach dem Sonnenbad muss die Haut gut gereinigt werden, um die positive Wirkung des Meers voll auszunutzen und die Sandkörner zu entfernen. Nehmen Sie Sonnencremereste mit einem Reinigungsgel von Ihrem Gesicht ab und spülen Sie Ihren Körper unter der Dusche ab. Benutzen Sie eine Seife mit neutralem pH-Wert. Nach der Dusche eine Aftersun-Creme oder Feuchtigkeitscreme nicht vergessen! Und machen Sie einmal pro Woche ein Peeling, um die Haut von abgestorbenen Hautzellen und Verunreinigungen zu befreien.

Achtung, Gefahr für die Augen!

Man schützt seine Haut schon bei den ersten Sonnenstrahlen vor der UV-Strahlung, ein wirksamer Schutz für die Augen jedoch wird oft vernachlässigt! Die helle Fläche vor dem Auge, die Hornhaut, besteht aus hautähnlichem Epithelgewebe. Wird die Hornhaut UVB-Strahlung ausgesetzt, so kann es zu einer Keratitis, einer Entzündung der Hornhaut kommen. Diese Infektion macht sich durch Rötungen der Augen, tränende Augen, wiederholte und unwillkürliche Kontraktionen, bei denen sich die Lider schliessen (Blepharospasmus) sowie durch eine Verschlechterung des Sehvermögens und Lichtscheu (schmerhafte Reaktion auf Licht) bemerkbar.
Glücklicherweise führen nur wenige Fälle zu völliger Erblindung. Diese Pathologien lassen sich mit Augentropfen behandeln. Werden die Augen jedoch über längere Zeit UV-Strahlung ausgesetzt, kann dies zum Entstehen einer Makuladegeneration oder eines Grauen Stars beitragen. Es sei ebenfalls bemerkt, dass das Gewebe der Augen anfällig für Melanome ist.
Der beste Schutz für die Augen ist eine gute Sonnenbrille, vorzugsweise mit Gläsern, die die UVA- und die UVB-Strahlung zu 100% ausfiltern. Und für einen optimalen Schutz sollten Sie sich für eine grossflächige Sonnenbrille mit polarisierenden Polykarbonat-Gläsern mit Indiz 3/4 entscheiden, die mit einem speziellen Blaulichtfilter ausgestattet sind; das Blaulicht ist weniger bekannt als die UV-Strahlung – es lässt die Netzhaut vorzeitig altern. Vermeiden Sie auf jeden Fall „Gadget“-Sonnenbrillen, die eine Erweiterung der Pupille bewirken, ohne die UV-Strahlung auszufiltern!

Zu Hilfe, ich schwitze!

Es ist gar nicht so einfach, etwas gegen Schwitzflecken unter dem Arm zu unternehmen. Dieser vom autonomen Nervensystem gesteuerte Mechanismus ist nämlich variabel und hängt von zahlreichen Faktoren ab: thermische Faktoren (Hitze und Feuchtigkeit), psychische Faktoren (emotioneller Stress) und Geschmacksfaktoren (Ernährung). Dies erklärt, warum es so schwierig ist, übermässiges Schwitzen zu behandeln, ohne den für die Thermoregulierung des Körpers unerlässlichen Mechanismus des Schwitzens ganz abzustellen.
Um eine für Sie zufriedenstellende Lösung gegen übermässiges Schwitzen zu finden, sollten alle zur Verfügung stehenden Methoden in Betracht gezogen werden. Sie können zum Beispiel beim Waschen eine bakterientötende medizinische Seife benutzen. Im Vorfeld sollten mehrere Deodorants getestet werden, um dasjenige herausfinden, das am besten zu Ihrer Haut passt und unangenehme Gerüche am zuverlässigsten vermeidet. Produkte auf der Basis von Aluminiumsalzen sollten möglichst vermieden werden, da sie unter dem Verdacht stehen, krebsauslösend zu wirken. Wenn Ihr Achselbereich wegen des Schwitzens Reizungen aufweist, sollten Sie vorzugsweise feuchtigkeitsspendende, alkoholfreie Deodorants verwenden. Was die Kleidung betrifft, so ist weit geschnittene Kleidung aus Baumwolle, Leinen oder Wolle zu empfehlen, die die Haut besser atmen lässt.
Falls das Problem weiterhin besteht, können Sie auf natürliche Mittel zurückgreifen: eine Mischung aus Talk und Natron, Alaunstein (ein natürliches Deodorant mit antiseptischer und antibakterieller Wirkung, das von allen Hauttypen gut vertragen wird) oder Salbeitee. Eine gesunde Lebensführung und ein paar Tricks – und schon sind Ihre Sorgen mit Schwitzflecken unter den Armen los!

Achtung Tierchen!

Sie haben genug davon, im Dunkeln zu leben und jeden Abend aggressive Insektizide zu versprühen?
Entscheiden Sie sich für eine gesündere Lösung: das Moskitonetz. Schaffen Sie ein romantisches und geheimnisvolles Ambiente, indem Sie zum Beispiel ein rundes Moskitonetz über Ihrem Bett anbringen, um einen Baldachin-Effekt zu erzielen. Moskitonetze sind einfach und natürlich und ebenfalls als Tür- und Fensternetze zu haben, die die Insekten erst gar nicht ins Haus gelangen lassen. Inzwischen sind sie sogar in mehreren Farben zu haben und können auf Ihre Inneneinrichtung abgestimmt werden. Die unerwünschten Gäste müssen draussen bleiben und können Sie nicht mehr stechen!
Im Aussenbereich sollten Sie den traditionellen Geranienschmuck am Fenster nicht vergessen. Entscheiden Sie sich für die unter der Bezeichnung „Zitronengeranien“ bekannte Sorte Pelargonium citrosum, deren Blätter einen Geruch verbreiten, der Insekten vertreibt. Diese Pflanze ist in zahlreichen verschiedenen Farben zu haben! Sie sind kein Fan von Blütenpflanzen? Kein Problem, dann ist Zitronenmelisse oder Zitronenverbene für Sie das Richtige… und diese Pflanzen können auch in der Küche gute Dienste tun! Wenn Sie sich Hände, Hals und Beine mit diesen Pflanzen abreiben, kommen Sie in den Genuss ihrer Repellent-Wirkung.
Und warum sollten Sie den Kampf gegen die Mücken nicht dazu nutzen, Ihr Haus mit Wohlgerüchen zu erfüllen? Ein mit ein paar Tropfen ätherischem Zitronenöl getränkter Wattebausch in der Nähe der Fenster und Türen wirkt wie ein Repellent. Lavendel, Zitronengras und Zitroneneukalyptus – Sie haben die Qual der Wahl und die Öle sind alle in Bio-Qualität zu haben. Bei grosser Hitze sollten Sie tagsüber und abends möglichst wenig Make-up, Parfum und parfümierte Cremes verwenden, da die Mücken durch diese Gerüche angezogen werden und sie als Einladung zum Abendessen missverstehen.
Und zu guter Letzt sollten Sie darauf achten, in Regenrinnen und Blumentöpfen stehendes Wasser regelmässig zu entfernen, da sich bei grosser Hitze die Mückenlarven in ihnen entwickeln können!

Diese Tipps sollten Ihnen helfen, Ihre Sommerabende angenehm zu gestalten… und zerstochene Beine zu vermeiden! Jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr, Sie müssen einen Rock tragen!

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