Copyright: AllTheContent / Larisa Koshkina / Pixabay - Durant les beaux mois de l'année, on mise sur une crème plus légère.

Je nach Lebensstil und Ernährung, erscheint die Haut im Alter von 50 bis 60 mehr oder weniger frisch bzw. mehr oder weniger gezeichnet. Seien wir realistisch! Ganz gleich, was wir tun, im Gesicht und Organismus hinterlassen Zeit und Sonne ihre Spuren. Dennoch ist es stets möglich diese Probleme abzuschwächen.

Wissenschaftlern zufolge hängen Falten zu 30% von den Erbanlagen und zu 70% vom Lebensstil ab. Seit Langem ist bekannt, dass die Zellerneuerung sich ab 20 verlangsamt und das für die Elastizität der Haut verantwortliche Kollagen ebenso wie das Elastin sich ab 30 nach und nach verschlechtert. Resultat: Die Haut wird alle zehn Jahre um 5% dünner. Seit rund 15 Jahren haben sich Diätetik und Kosmetik zu medizinischen Spezialgebieten entwickelt, deren Fokus eher auf Konservierung als auf Heilung um jeden Preis liegt. So lehrt uns die Diätetik, schon ab jungen Jahren auf unsere Gesundheit und Form zu achten, und im Bereich Kosmetik geht es nicht mehr darum Falten verschwinden zu lassen, sondern ihr Auftreten hinauszuzögern.

Nein zum Kampf, Ja zur Vorbeugung

Sauerstoff, UV-Strahlen, Luftverschmutzung, Tabak, Alkohol: All diese Faktoren bewirken das Entstehen instabiler Sauerstoffmoleküle, auch bekannt als freie Radikale, welche die Zellen verändern. Um die Zellen vor ihrer Schädigung durch Oxidation zu schützen, wurden Radikalfänger entwickelt, die in der Lage sind, zellschädigende freie Radikale zu fangen (Vitamine C und E, Betakarotin, Polyphenole) und die Sauerstoffnutzung zu begrenzen (Selen, Zink, Kupfer, Mangan und Vitamine der B-Gruppe). Die α-Hydroxycarbonsäuren, kurz AHA oder Fruchtsäuren, die in Gesichtspflegeprodukten eingesetzt werden, ermöglichen Peeling, Verbesserung der Qualität des Teints und Verringerung der Falten. Doch vergessen wir nicht, dass die Haut zu 70% aus Wasser besteht. Zur Aufrechterhaltung dieser Proportion ist es unbedingt notwendig, täglich eine bestimmte Menge Wasser zu trinken. Feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte mit essenziellen Fettsäuren, Ceramiden, Kollagen, Elastin usw. können den Wasserverlust (durch Evaporation) bremsen.

Erwecken Sie Ihren Teint!

Sie haben einen stumpfen, grauen, fahlen Teint? Ein Phänomen, dem Luftverschmutzung, Tabak, Stress, fehlende Hydrierung und/oder zu geringe Sauerstoffversorgung zugrunde liegen, denn im Fall fehlender körperlicher Aktivität, sammeln sich Giftstoffe an. Es ist an der Zeit, auf Ihre Haut zu hören! Zum Glück können Sie mit einigen Tipps Ihren durch mangelnde Homogenität sowie durch Farbunregelmässigkeiten getrübten Teint wieder zum Strahlen bringen. Schöpfen Sie aus dem Schatz von Grossis Rezepten: Beginnen könnten Sie zum Beispiel damit, jeden Morgen, auf nüchternen Magen, den Saft einer Zitrone, gemischt mit warmem Wasser, zu trinken – unvergleichlich, um Toxine zu eliminieren. Eine andere Option: die Gesichtsmaske aus Tomatenmark, aufgetragen im Anschluss an ein Peeling, hergestellt aus fein gemahlenem Salz, Olivenöl und Zitrone. Sie wird die Poren schliessen und einen rosigen Teint auf Ihr Antlitz zaubern. Tragen Sie dieses Peeling 3 Mal pro Woche auf, gefolgt von an die jeweiligen Zonen Ihres Gesichts angepassten Masken (feuchtigkeitsspendend für die Wangen, revitalisierend für den Augenbereich usw.). Zum Make-up: Tragen Sie nach der Maske und vor der Grundierung bzw. dem Fonds de teint oder Foundation eine Basis für mehr Leuchtkraft, einen sog. Primer, auf. Diese Produkte glätten die Haut, fixieren das Make-up und verleihen dem Teint ein strahlendes Aussehen. Eine weitere Möglichkeit ist, auf einen Highlighter zurückzugreifen, der – wie sein Name schon sagt – einen fahlen Teint zum Leuchten bringt. Kleine Tupfer, gezielt auf die als Blickfang ausgewählten Stellen aufgetragen, verleihen Ihrem Teint die gewisse Frische.

Zurück zu soliden Grundlagen

Nun, da Sie wieder Ihren schönen Teint haben, ist es an der Zeit, schlechten Gewohnheiten, wie das Nicht-Abschminken, ein für alle Mal den Garaus zu machen. Das Make-up nicht zu entfernen ist ein grosser Fehler, da die Poren des Gesichts verstopfen und die Haut quasi erstickt. Konsequenz: Pickel und unreine Haut. Es gilt also sich zunächst abzuschminken, anschliessend eine gute Nachtcreme aufzutragen, um der Haut zu helfen sich zu regenerieren und am Morgen in voller Schönheit zu erwachen! Zum Reinigen sollte auf Seife, welche die Haut austrocknet, verzichtet werden. Allerdings können Sie zu einer rückfettenden und für sensible Haut geeigneten dermatologischen Pflegeseife greifen. Ansonsten haben Sie die Qual der Wahl zwischen den sehr zahlreichen Waschlotionen, die existieren. Das Wichtigste ist, ein neutrales und mildes Produkt zu wählen, das vor allem geeignet ist für Ihren Hauttyp: trocken, fett, reaktiv bzw. irritierbar, empfindlich usw. Noch ein Hinweis zum Schminken: Sollten Sie je nach Produkt und Einsatzbereich, diverse Pinsel und Bürstchen benutzen, ist es äusserst wichtig, diese regelmässig zu reinigen! Meist ist es die gewisse Faulheit oder einfaches Vergessen, dass dies nicht gemacht wird – welch ein Fest für Bakterien! Mit etwas Wasser und Seife auswaschen und an der Luft trocknen lassen reicht bereits, um ihre Verbreitung zu verhindern.

Stoppen Sie das Glänzen der Haut!

Mit den ersten Hitzewellen beginnen manche Hauttypen zu glänzen, vor allem fettige Haut. Mit den richtigen Handgriffen kann diese Reaktion jedoch eingeschränkt werden. Alles beginnt morgens mit dem Feuchtigkeitsspenden der Haut. Das Auftragen einer zu reichhaltigen Creme kann dazu beitragen, dass Ihre Haut im Verlauf des Tages glänzt. Während der warmen Sommermonate sollten Sie zu einer leichteren Creme greifen und je nach dem, was Ihre Haut benötigt, kann sogar ein Serum bereits ausreichend sein. Die sehr reichhaltigen, nährenden Cremes können als Nachtcreme verwendet werden oder Sie bewahren sie einfach für den nächsten Winter auf. Ein weiterer Trick: Nehmen Sie statt Ihrem üblichen Fond de teint eine BB Creme oder im Falle von grösseren Makeln eine CC Creme, die beide der Haut Feuchtigkeit spenden und gleichzeitig dem Teint ein einheitliches Aussehen verleihen. Die meisten dieser Cremes schützen aufgrund ihres mehr oder weniger starken Lichtschutzfaktors (LSF bzw. SPF für Signifiant Sun Protection Factor) auch gegen Sonnenlicht bzw. UV-Strahlung – ein weiterer Grund, diese mit dem Eintreffen des Frühlings zu benutzen!

SLI/FBR/AllTheContent

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