Forscher der University of California (USA) erklären in einer Studie, die am 8. Dezember im « Journal of the American Medical Association, Pediatrics » veröffentlicht wurde, dass Präeklampsie, d.h. Bluthochdruck, der während der zweiten Schwangerschaftshälfte auftritt, das Autismusrisiko beim Baby verdoppeln könnte. Der Grund? Ihnen zufolge entwickeln Frauen, die an Präeklampsie leiden, eine schlechte plazentare Austauschfläche mit dem Fötus, was die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn reduziert.

SHU/FGE/AllTheContent

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